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Ein Garten-Paradies für alle

Es ist fast unglaublich. Haben Sie es schon gesehen? 

Aus dem „Pfarrgarten“ mit nutzlosem Rasen, der nur zum Mähen da war, mit toten Bäumen und einer ungenutzten Zisterne ... ist ein kleines Paradies entstanden. 

 

Auch wenn man die alte Klosterregel Ora et labora nicht einfach auf unseren Alltag übertragen kann – über 40 Jugendliche haben im Corona-Jahr 2020 begonnen den Pfarrgarten zum „Gemeinde-Garten“ zu machen. Als erstes wurden Beete angelegt und unter Regie von Antonia Brandt ein Gewächshaus gebaut. 

 

In diesem Gemeinde-Garten“ werden wir alle - Groß und Klein, Jung und Alt - spielen, gärtnern, grillen, chillen, uns treffen, feiern, beten, Käfer zählen, Vögeln lauschen, auf dem Rasen krabbeln, singen, ernten, essen, reden, arbeiten, lernen, leben, sein.  

Geplant sind nicht nur bienenfreundliche Blumenbeete und ökologischer Gemüseanbau, sondern auch eine Fußball-Area, Feuerstelle, Gartenhütte, Baumhaus und vieles mehr. 

 

Gehen Sie mal rein, in den Garten der Mühlgasse 11, hinter dem Pfarrhaus. 

Und schauen Sie, was die Jugendlichen dort geschaffen haben. 

 

Für die Kirschen gab es viele, aber auch wer im Sommer Tomaten, Kohlrabi, Mangold, Rote Beete, Gurke, Zucchini, Melone, Paprika, Erbsen oder Mais essen mochten 

oder etwas später im Jahr Rosenkohl und Grünkohl, oder wenn man schnell noch etwas Salbei, Zitronenmelisse, Peperoni, Petersilie oder Schnittlauch brauchteund auch dieses Jahr auch wieder werden Erdbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Himbeeren wachsen. Sie sind herzlich eingeladen. Kommen Sie, schauen Sie und bedienen sie sich. 

 

Oder setzen Sie sich einfach in den Schatten und genießen die Ruhe, das Summen der Bienen und das Singen der Vögel. 

 

Der Garten ist für alle offen.  

Wer sich in das Projekt einbringen möchte, ist herzlich eingeladen.  

Es gibt noch viel zu tun und wir können noch viele gute Ideen, Know-Howfleißige und kreative Hände, Fußballfangnetze und vieles mehr gebrauchen.  

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